Warum man Amsterdam lieben sollte?

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Hallo, meine Lieben!

Wie in einem meiner letzten Beiträge versprochen, habe ich für den heutigen Blogpost all die Gründe vorbereitet, für die ich Amsterdam so unendlich liebe. Die Idee kam nicht spontan, sondern ist mir eingefallen, als eine Bekannte von mir diese Stadt als schmutzig, stinkig und dreckig bezeichnet hatte. Klar, kann man unterschiedliche Geschmäcker haben, doch was Amsterdam angeht gibt es nicht selten gewisse Vorurteile, die zur objektiven Einschätzung dieser Metropole nicht gerade beisteuern. Allerdings finde ich, dass man solche Sachen wie Vergleiche im Bereich Reisen gar nicht haben sollte, denn alle Städte sind total unterschiedlich und sind von der unterschiedlichen Mentalität der Menschen geprägt, die darin wohnen. Von daher versuche ich beim Reisen immer vorzustellen, ich hätte vorher nichts gesehen. So kann ich mich auf die schönen Sachen des Ortes konzentrieren, wo ich mich befinde. Hier sind also meine Gründe, warum ich Amsterdam liebe und regelmäßig hinfahre.

Holländische Architektur

Das ist ein unvergessliches und mit nichts zu vergleichendes Erlebnis durch die Grachten oder Kanäle einen Spaziergang zu machen. Die meisten der Bauten, die an den Seiten der Grachten stehen wurden im 17. Jahrhundert erbaut und widerspiegeln die Geschichte und die Kultur des Landes. In diesen stattlichen Villen wohnten wohlhabende Leute, oft reiche Kaufmannsleute und das Großbürgertum. Was man gleich merken kann, dass die Gebäude nicht sonderlich breit sind. Manche sind sogar nur wenige Meter breit. Das liegt daran, dass das Land an den Grachten sehr teuer war und es einfach kaum zu bezahlen war, ein breites Haus zu bauen. Was allerdings nicht alle wissen, sind diese Häuser sehr tief und viele davon haben sogar einen kleinen Garten oder einen Innenhof, wo man im Sommer entspannte und nette Abende verbringen kann. Jedes der Kanalhäuser hat einen Giebel mit dem Eisenhacker. Früher benutze man sie um Güter ins Haus reinzubringen. Heute nutzt man sie, um Möbel reinzubringen, weil die schmalen Treppenhäuser es unmöglich machen. Ich persönlich würde drei Dinge in Amsterdam empfehlen. Erstens, eine Bootstour durch die Stadt zu machen. So verschafft man sich den Anblick an einige Grachten und Stadtbezirke, die man nicht unbedingt fußläufig erreicht. Zweitens, einen Spaziergang über die Grachten zu machen. Man kann ruhig aus dem Zentrum rauslaufen und schon gibt es kaum Touristen und man kann in Ruhe und Stille die Stadt erkunden. Drittens, wenn die Zeit es erlaubt, sollte man auf jeden Fall eines der traditionellen Kanalhäuser besuchen. Es gibt einige Museen in der Stadt, die teilweise die gesamte Ausstattung aus der Zeit haben.

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Unendliche Entertainment- und Einkaufsmöglichkeiten

Egal was man mag oder will, in Amsterdam findet man es. Küche aus der ganzen Welt, hunderte von Diskos und Clubs, die teilweise in total spannenden und interessanten Bauten ihren Platz finden. In jedem Gebäude befindet sich etwas und das Leben kocht. Ob man Gerichte mit Avocado oder ein Omelett aus mehr als 30 unterschiedlichen Variationen zum Mittag essen möchte, es ist kein Problem. Wir wurden z.B. total von einem Restaurant namens Cannibal Royal angetan. Es gibt einige Filialen in Amsterdam und alle sind unterschiedlich düster dekoriert. In einer hängt sogar eine riesige Säge über der Bartheke. Das Gute ist, dass ganz viele Restaurants und Clubs jeden Tag bis in die Nacht hinein geöffnet haben. Mittwochs um 2 Uhr nachts auszugehen? In Amsterdam kein Problem. Allerdings würde ich euch abraten in die Lokale zu gehen, die es auf Touristen absehen. Ich würde nicht auf der Dam essen gehen.

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Amsterdam ist ein Shoppingparadies, egal ob Luxuslabels oder etwas Preiswertes. Interessanterweise finde ich dort immer etwas, was ich unbedingt haben will. Unser Silvesteraufenthalt war nicht anders, denn ich habe den kuscheligen Mantel von Envii dort gekauft, welchen ich in diesem Post auch trage.

Amsterdamer sind total nett und freundlich

Natürlich kann man es nicht pauschal sagen. Doch alle Male, als ich in Amsterdam war bin ich nur total netten, zuvorkommenden und positiven Menschen begegnet. Es gibt auch viele nette Menschen in Deutschland, doch leider habe ich viel zu oft in meiner Stadt Düsseldorf Situationen erlebt und gesehen, wenn Menschen sich nicht korrekt und sogar herablassend verhalten haben. In Amsterdam war jeder bereit uns zu helfen, falls wir etwas gefragt haben. Nirgendwo sonst haben wir so viele Drinks gratis bekommen wie in dieser Stadt. Drei Gratisgetränke in einem Club, weil es Silvester Nacht ist, bitte schön. Ein Sandwich und ein Cappuccino zum Mitnehmen in einem Café bestellt, ein bisschen länger gewartet, weil es das Lokal zu voll war und als eine Wiedergutmachung gab´s den Cappuccino einfach gratis dazu. Ich weiß nicht wie es bei euch ist, aber ich habe es sonst nicht erlebt)))).

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Man braucht nur Englisch

Zwar geht man heutzutage davon aus, dass ganz viele Menschen, vor allem junge Menschen in großen Städten sich einigermaßen auf Englisch verständigen können, jedoch stimmt es nicht immer. So ist es ganz schön tricky in Bangkok oder auch Barcelona,  weil dort nur wenige Menschen Englisch verstehen. Ganz anders ist es in Amsterdam wo fast jeder wirklich gutes Englisch kann. Viele sind sogar bilingual und sprechen es akzentfrei. So kann dort kaum etwas schiefgehen, denn man kann einfach nur jeden fragen. Auch zum Leben dort ist es total praktisch, denn mit Englischkenntnissen kommt man auf jeden Fall überall klar.

Es waren nur ein paar Dinge, die ich an dieser Stadt so liebe und schätze. Ich hoffe, ich konnte euch Amsterdam ein bisschen näherbringen und euch überzeugen, dass es sich wirklich lohnt hinzufahren.

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Ich trage: Mantel von Envii, ähnlich in schwarz unf grau  hier/ Pulli von Tommy Hilfiger / Jeans con Bershka / Gürtel von Ralph Lauren / Schuhe von 5th. Avenue / Tasche von Massimo Dutti / Mütze von Esprit / Ohrringe von H&M /

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Lieben Gruß,

Daria

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