6 Tricks, um Beine visuell länger wirken zu lassen

Nicht alle Frauen haben modellange Beine und ich gehöre selbst dazu. Früher habe ich eigentlich gar nicht darüber nachgedacht, dass man es visuell ändern kann. Der Grund dafür waren die schlimmen Trends und meine Teenagerzeit. Ich habe Jeans und Röcke mit unglaublich niedrigem Bund geliebt und ich wollte es nicht wahrhaben, dass sie die Beine wirklich deutlich kürzer wirken lassen.

Wenn ich mir jetzt Fotos aus der Zeit anschaue, kann ich es nicht glauben, dass mir sowas überhaupt gefallen konnte. Freiwillig habe ich meine Figur visuell ziemlich unvorteilhaft gemacht, aber da bin ich sicherlich nicht allein.

Mit der Zeit habe ich es gelernt meine Figureigenschaften zu sehen. Somit weiß ich einfach, was mir passt und was nicht, wie ich etwas optisch „verbessern und optimieren“ kann. Ich glaube schwer daran, dass wenn eine Frau im Kleid nicht gut aussieht, ist nicht an ihr etwas falsch, sondern mit dem Kleid.

In diesem Post habe ich die Tricks gesammelt, die ich selbst regelmäßig nutze, damit meine Beine optisch so lang wie nur möglich erscheinen. So kann jede Frau Modelbeine bekommen.

Absätze

Natürlich mussten hohe Absätze an der ersten Stelle kommen. Allerdings das für sich ausnutzen tun nur die wenigsten. Der Punkt ist, dass man nicht unbedingt Absätze in Höhe von 15 cm braucht. Die Höhe bestimmt man selbst und entscheidet sich für die Höhe, die für einen passend und bequem zum Laufen ist.

Allen, die Absätze hassen und nicht tragen wollen, empfehle ich es zu überdenken, denn kaum etwas anderes verlängert die Beine so schnell und wirksam. Zusätzlich wirkt der Po um einiges knackiger und die Beine insgesamt wesentlich schmaler. Möchte man sich diese tollen Vorteile der Absätze entgehen lassen?

Hoher Bund

Damit die Beine länger wirken, sollte man an seiner Garderobe arbeiten. Der größte Feind dabei sind die Hosen und die Jeans mit einem niedrigen Bund oder low waist. Man sollte wirklich nur zur regular waist oder noch besser zur high waist greifen. Mein persönliches Problem lag genau hier. Doch seitdem ich für mich den hohen Bund entdeckt habe, weiß ich gar nicht mehr, warum ich mir das so lange angetan habe.

Sucht gezielt nach Jeans, Hosen und Röcken, die so richtig hoch anfangen. Um es optisch noch effektiver auszunutzen, greift zu Croptops. Zum Glück sind sie heutzutage sehr trendy und es gibt so viele Optionen, von lässig und festlich bis zu romantisch und elegant. Da das Unterteil hoch anfängt wird man nicht allzu viel nackte Haut mitbekommen. Doch optisch wird man wie ein Victoria´s Secret Angel aussehen.

Senkrechte Linien und Muster

Wenn man raus aus den monchromen Looks möchte, sollte man unbedingt darauf achten, welche Prints man auswählt. Unbedingt sollte man waagerechte Linien auf dem Unterteil vermeiden. Sie ziehen die Figur nämlich nach unten und in die Breite. So bekommt man visuell kurze Beine, die noch breiter aussehen, als sie wirklich sind.

Was die Muster generell angeht, sollte man darauf achten, dass sie nicht allzu wild sind, weil es meistens keinen guten Akzent auf die Beine setzt.

Ich trage: Top von Motel Rocks / Hose von Shein / Lederjacke von Gipsy / Tasche von Skinny Dip / Sandalen von Mango

No Skinny Cut

Fälschlicherweise denken viele immer noch, dass Skinny Jeans und enge Hosen die Beine von der besten Seite zeigen. Allerdings handelt sich dabei um einen großen Mythos. In der Tat ist es häufig umgekehrt. Enge Hosen zeigen auch alle Makel und betonen sie sogar. Ein wenig schiefe Beine? Skinnys werden sie noch schiefer wirken lassen. Beine, die ein wenig breiter sind? Skinnys werden sie in Würstchen verwandeln.

Man sollte so weit weg von diesem Skinny-Mythos rennen, wie es nur geht. Tatsächlich sind gerade und weite Passformen genau das Richtige, um die Beine von der bestmöglichen Seite zu zeigen. Es schmeichelt jeder Figur, egal ob kurvig oder dünn und lässt einen schmaler und eleganter aussehen.

Palazzo Hosen möchte ich sogar separat ansprechen, denn sie sind die besten Helfer, wenn es um die optische Bein- und Silhouetteverlängerung geht. Schaut euch mal meinen heutigen Look an. Die farbenfrohe Palazzo-Hose macht die Beine unendlich lang. Und wie stylisch sieht sie bitte aus?

Akzent auf die Taille setzen

Gürtel verschiedener Art auf der Taille helfen extrem gut, um die Proportionen auszubalancieren. Betont die Figur mit einem Stoff- oder Ledergürtel während ihr ihn auf das Kleid, den Blazer oder sogar einen Pulli wickelt. Dieser Trick ist so einfach und hilfreich, doch komischerweise wird er viel zu selten benutzt.

Zusätzlich sollte man T-Shirts und Blusen immer in den Bund der Hose reinstecken, um die Silhouette zu betonen und die Proportionen zu bewahren.

Farben richtig wählen

Farben spielen dabei eine große Rolle. Merkt euch eine wichtige Sache: wählt nie ein schwarzes Oberteil mit einer weißen oder hellen Hose.

Schwarze Bluse und eine Hose in der Farbe beige = eine ganz schlechte Entscheidung, die die Beine noch kürzer wirken lässt.

Damit man es richtig macht, sollte man immer die hellere Farbe nach oben packen. Das heißt, weiße Bluse und schwarze Hose.

Eine weitere wichtige Anmerkung: steckt nie Hosen und Jeans in die Stiefel rein. Das „schneidet“ die Beine buchstäblich ab und sieht dazu sehr altbacken aus.

Das Beispiel des Tages: farbenfrohe Palazzo Hose mit einem Leocroptop

So einiges, was oben empfohlen wurde, könnt ihr bei meinem heutigen Outfit sehen, z.B. die Palazzo-Hose, die immer ein Highlight ist, egal wohin ich gehe. Sie verlängert meine Beine so gut, dass ich mich immer wie ein Model darin fühle. Sie hat auch einen zusätzlichen Akzent auf der Taille, was optisch von großem Vorteil ist. Ein Croptop macht den Look noch interessanter und der Print, der zwar da ist, lenkt doch nicht ab.

Seid glücklich mit dem Körper, den ihr habt, denn fast alles kann man optisch verbessern, vorausgesetzt, man weiß wie das geht. Mit den einfachen Tricks wisst ihr es, wie man seine Beine von der besten Seite zeigt. Warum dann nicht schon heute ausprobieren?

 

Lieben Gruß,

Daria

 

* unbezahlte Werbung wegen der Namennennung.
* der Beitrag enthält Affiliate Links.

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