Blazer: die Must-Haves für jeden Schrank – was muss man berücksichtigen, um immer im Trend zu bleiben

Hallo, meine Lieben! Wenn ich mich für eine Kategorie der Kleidung in meinem Schrank entscheiden könnte, wären es auf jeden Fall Blazer. Damit lässt sich so viel machen und dabei kann man jeden Look so unterschiedlich von klassisch bis casual oder sportlich gestalten, dass es nie langweilig wird. Bei mir ziehen daher immer wieder neue Modelle in den Schrank ein. Der Frühling ist auch die perfekte Jahreszeit dafür. Deswegen sollte man diese Möglichkeit auf jeden Fall nutzen. Obwohl ich natürlich einen neuen Blazer für diese Saison gekauft habe, möchte ich heute einen Look, basierend auf der klassischeren schwarzen Version zeigen. Die Kombination eignet sich bestens für die Tage, wenn es schon wärmer ist, doch man im Schatten die unangenehme Kühle noch spürt.

Wie sieht ein trendiger Blazer aus:

Obwohl Blazer in den Augen jedes Stylisten und Fashionbloggers zu einem der ultimativen Must-Haves in der Garderobe gehört, verändern sich die „klassischen“ Modelle regelmäßig mit der Zeit. Sogar die Befürworter des Fashion Minimalismus lieben Blazer. Doch wenn ihr immer noch hofft einen Blazer für immer und ewig zu kaufen, muss ich euch leider enttäuschen, sowas gibt es nicht. Wenn man sich einen klassischen Blazer vor 7 bis 10 Jahren anschaut, waren es figurbetonte Modelle, die meisten waren ziemlich kurz und gingen kaum bis zur Mitte des Pos. Solche habe ich auch noch in meinem Schrank, doch wenn man sie anzieht, wird man alles andere als stylisch und elegant aussehen, sondern ziemlich retro und das nicht im positiven Sinne. Also, ein Blazer gehört in den Schrank jeder Person, egal ob ihr Minimalismus oder die „je mehr, desto besser“ Strategie bevorzugt, doch auch dieses Kleidungsstück muss je nach Zeit und Trend angepasst werden.

Zurzeit wird man zu der stylishsten Person mit einem langen Blazer, der den Po verdeckt. Der Schnitt sollte entweder gerade oder Oversized sein. Blazer sind bequemer und lässiger geworden, was mir persönlich sehr gut gefällt. Solche Schnitte sind leichter zu stylen und wirken sogar mit einfachen Jeans und T-Shirts mega cool, was man über ihre Vorfahren nicht sagen kann, denn sie haben jedem Look einen strengen Bürotouch verliehen.

 

 

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70s Vibes: ein paar Details, die jedem Outfit das gewisse etwas verleihen

Das heutige Outfit vereinbart so einiges in sich. Zu einem wirkt es komplexer und interessanter durch das Layering von dem Rollkragenpulli und dem Blazer. Zum anderen machen einige Retrodetails, es so richtig 70s-inspired. Mit Details lässt sich der 70-er Trend leicht stylen und wirkt dann trotzdem modern. So habe ich in meinem Outfit ein Seidentuch in meine Haare gebunden und einen braunen Ledergürtel angezogen, welcher im Falle vom hohen Bund der Mom-Jeans total cool wirkt. Mit übertriebenen Cat-Eye Sonnenbrillen lässt sich der 70-er Effekt gegebenenfalls noch mehr verstärken. Da mir mein Look ein wenig zu brav vorkam, habe ich holografische Pumps und eine außergewöhnliche Tasche mit einem Holzring und vielen Perlen hinzugefügt. Ich finde diese Kombi wirklich toll, was denkt ihr darüber?

Ich trage: Rollkragenpulli von Massimo Dutti, hier / Blazer von Zara, hierähnlich / Jeans von Bershka, ähnliche hier / Gürtel von Ralph Lauren / Pumps von Högl, ähnliche hier / Tasche von Zara, ähnliche hier / Seidentuch von H&M, ähnlich hier /

Lieben Gruß,

Daria

 

* Dieser Beitrag beinhaltet Affiliate Links und unbezahlte Werbung, da mehrere Marken genannt wurden.

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