Hilfreiche Tipps für Bloggeranfänger

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Hallo, meine Lieben!

Viele Sachen verlaufen wesentlich unproblematischer, wenn man vorbereitet ist oder zumindest weiß welche Richtung man einschlagen soll. Bei mir war es leider nicht so, als ich mit meinem Blog angefangen habe. Zwar behaupte ich nicht in der Sphäre ein Profi geworden zu sein. Doch jetzt weiß manche Dinge um einiges besser. Da ich immer wieder gefragt werde, wie man mit dem Blogging anfängt und welche Sachen man dabei beachten soll, habe ich mir gedacht einen Blogpost darüber zu verfassen. Was ich für sehr wichtig bei dieser Tätigkeit halte, habe ich unten aufgelistet. Diese Ratschläge werden für alle Blogger, die noch am Anfang ihrer Reise stehen und denjenigen, die vielleicht erst vor haben einen Blog zu starten, hilfreich sein.

Welche Geschichte möchtest du mit deinem Blog erzählen?

Das ist das A und O bei dem Blog. Zwar gibt es ein paar bekannte Blogger, die das Hauptthema ihres Blogs komplett neu gemacht hatten und damit Erfolg haben. Doch es ist eher eine Ausnahme. Man muss sich für etwas entscheiden wie auch bei jeder Sache im Leben. Was möchtet ihr machen? Worüber möchtet ihr berichten? Das sollte die Hauptfrage an euch selbst sein, denn ohne ein Thema für den Blog, wird es keinen vernünftigen Blog geben. Zudem muss man ehrlich mit sich selbst sein und ein Thema aussuchen, welches man selbst liebt. Ich bin überzeugt, dass man dafür kein Profi sein muss. Was man aber haben muss ist eine große Lust sich im Thema der Wahl weiter zu entwickeln, zu lernen und sich kontinuierlich zu verbessern. Nie sollte man mit dem Flow gehen und darüber bloggen, was einen eigentlich nicht wirklich interessiert. Fashion, Beauty oder Travel aussuchen nur weil es die momentan gehyptesten Themen sind, obwohl man sich weder schminkt, gerne in denselben T-Shirts mit Jeans rumläuft und als Reise die tägliche Fahrt von Zuhause bis zum Büro und zurück empfindet? So wird es kaum was. Sogar wenn eure Interessen ziemlich eigenartig sind, steht dazu. Jemand mit den gleichen Interessen wird eher auf euren Blog kommen, als wenn es ein Blog ohne Liebe und Passion ist.

Geduld zeigen

Egal wie gut ihr seid, ein aktiver Blog ist immer mit Zeit und Geduld verbunden. Das Gute im Internet ist die Tatsache, dass es für jeden einen Platz gibt. Das Schlechte dabei ist die Tatsache, dass das die Suche für den Leser um einiges erschwert. Man sollte sich darauf einstellen, dass am Anfang kaum Leser da sein werden. Es ist nicht schlimm, eher umgekehrt. Als ich meine ersten vier Monate des Bloggens hinter mir hatte, war ich sehr ungeduldig. Für die meisten Bloggereinträge war mein Bog viel zu jung. Damals war ich damit nicht einverstanden. Doch jetzt sehe ich, dass es wirklich stimmt. Zurückblickend verstehe ich, dass ich mich die ersten 5 Monate gesucht habe. Ich habe für mich feststellen müssen, wer ich bin, was meine Schreibart ist u.s.w. Statistisch gesehen überleben viele junge Blogs nur die ersten sechs Monate. Danach geben viele Neublogger auf. Das bedeutet nicht, dass alle Blogger schlecht waren, sie hatten nur nicht genug Geduld. Dabei ist es das Wichtigste, denn ein Blog ist mit viel Arbeit, Zeit und Geduld verbunden.

Eigne dir ein dickeres Fell an

Ich bin ein sehr empfindlicher Mensch und musste an mir arbeiten, um diese Eigenschaft einzutrainieren. Jede Tätigkeit, die mit der Öffentlichkeit und Menschen zu tun hat, braucht genau diese Eigenschaft, denn es werden nicht nur gutmütige Menschen, sondern auch Hater und Neider auf euch aufmerksam. Es gibt Leute, die es einfach nicht lassen können, etwas Schlechtes über die anderen zu schreiben. Nicht mal Stars bleibt es erspart. Damit eine mögliche Kritik oder sogar eine offene Beleidigung euch nicht den ganzen Tag vermiesen, sollte man sich ein dickeres Fell aneignen. Ohne so einen Schutzmechanismus kann man diese Tätigkeit nicht ausüben.

Vergiss nicht wer du bist

Jeden Tag kommen viele neue Trends. Man sieht, dass viele Blogger es mitmachen und bekommt gleich auch Lust darauf. Doch bei solchen Impulsmomenten sollte man vorsichtig sein. Ebenso wie man wissen sollte, was das Hauptthema eures Blogs ist, sollte man wissen, wer man ist. Es ist leicht sich und seinen Stil zu verlieren. Von daher, bleibt immer wer ihr seid und geht diesen Weg. Es ist das Schlimmste, was man machen kann, sich ständig umzuentscheiden, deinen Blog, seinen Stil und seine Geschichte ständig komplett zu ändern. Es gibt viele Beispiele auch aus der YouTube Welt, wenn Vlogger, die sich komplett umorientiert haben, ihre meisten Followers verloren haben.

Sei aktiv auf mehreren Plattformen

Heutzutage reicht ein Blog nicht aus. Zwar sollte der Fokus darauf liegen, doch ein paare anderen Social Media Plattformen sollten auch einbezogen werden. Warum? Die Antwort ist einfach. Viele Menschen, die Instagram nutzten, lesen keine Blogs. Diejenigen, die ausschließlich Blogs lesen, twittern kaum. So eine Multipräsenz ermöglicht eine höhere Reichweite und bietet die Chance, dass die Leute, die euch sonst nie finden könnten, euch doch entdecken.

Arbeite kontinuierlich, arbeite hart

Last but not least, arbeiten, arbeiten und noch mal arbeiten. Die Stereotypen, dass Blogger nur fünf Minuten am Tag arbeiten und nur voll bearbeitete Selfies hochladen, sind falsch. Man muss arbeiten und zwar kontinuierlich, denn die Leser wollen regelmäßige Updates. Wenn man nicht liefert, kommt keiner auf eurem Blog vorbei. Beim Blogging sollten sich die Qualität und Quantität treffen. Daher sollte man es sich überlegen, ob diese Tätigkeit überhaupt etwas für einen ist, denn der Blog muss leben und dafür ist ein Post pro zwei Wochen einfach zu wenig.

Ich trage: Kleid von Maje / Blazer von Zara / Booties von EGO Shoes

Lieben Gruß,

Daria

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