Monte-Carlo: ein luxuriöses Märchen

Hallo, meine Lieben!

Wer von uns hat nicht tolle Geschichten von Monaco gehört? Dieses kleine Fürstentum ist weltbekannt für seinen Reichtum. Ich habe es auch gehört und konnte mir schon einiges darunter vorstellen. Doch als ich vor anderthalb Monaten zum ersten Mal dort gewesen bin, habe ich verstanden, dass meine Vorstellungskraft doch nicht genug Arbeit geleistet hat. Im Fall von Monaco darf man ruhig in den Vorstellungen übertreiben, denn die Realität wird höchstwahrscheinlich alles toppen.

Ein luxuriöses Leben – wer kann, der kann

Schon im Flughafen von Nizza (Südfrankreich) merkt man, welche Menschen dort wohnen. Allerdings finde ich, dass der Ruhm von Südfrankreich ganz schön übertrieben ist, denn die Mehrheit von den Reichen, die dort ankommen (weil es in Monaco keinen Flughafen gibt), bleibt nicht und fährt weiter nach Monaco. Allerdings ist es ziemlich beeindruckend, so viele Private Jets auf einmal zu sehen. Weiter geht es mit dem Auto nach Monaco. Während der Fahrt bekommt man so Einiges zu sehen. Mal sind es Berge, mal das tolle Meerespanorama. Wen mal keinen Zeitdruck hat, sollte man auf jeden Fall kleine Zwischenstopps und ein paar Aufnahmen machen.

In Monte-Carlo angekommen, bekommt man das Gefühl, in Spanien oder Italien zu sein, denn Monaco hat dieses typische mediterrane Flair. Was das Fürstentum allerdings total unterscheidet ist die Tatsache, dass man das Luxusleben an jeder Ecke sieht. Wie gesagt, ich habe mir so viel vorgestellt, doch es war eine recht magere Vorstellung im Vergleich zu dem was ich gesehen habe. Dort findet man keine durchschnittlichen Autos, ggf. von Touristen. So viele Ferraris, Lambos und Rolls Royce habe ich noch nie in dem Ausmaß gesehen. Wer kann, der kann 😊. Eine Sache war allerdings ziemlich nervig. Fast auf jeder Straße gab es einen Stau. So dass man nicht ganz versteht, wofür man all die schnellen Autos überhaupt braucht. Damit schnell zu fahren ist hier praktisch unmöglich.

Wer ein Märchen erleben möchte, sollte dafür auch zahlen

Die Preise in Monaco sind für Normalverdiener eher ein Albtraum, denn sie sind natürlich sehr stolz. So, kostet eine Tasse Espresso 10 EUR, Im Vergleich kostet sie in Deutschland im Durschnitt ca. 2-2,50 EUR. Mein Frühstück im Zimmer hat 42 EUR gekostet. Was alles dabei war? Eigentlich, nichts Besonderes, Brötchen, Marmeladen und Honig, Jogurt, O-Saft und Kaffee. Allerdings war es ziemlich groß, so dass man eigentlich zu zweit satt werden könnte. Wenn man also dort Urlaub machen möchte, sollte man bereit sein viel zu bezahlen. Aber wer hat gesagt, dass ein Märchen preisewert sein kann?!

Tolle Zeit, die man auch umsonst genießen kann

Monaco hat so viel zu bieten und das nicht unbedingt kostenpflichtig. So kann man tolle Spaziergänge durch die Stadt oder auch zum Meer machen. Alles ist schön gemacht und man genießt es. Überall sind gepflegte Straßen, unterschiedliche Pflanzen, außergewöhnliche Kakteen und bunte Blumen. Man kann am Palast vorbeigehen (einige Bilder wurden übrigens dort gemacht) oder von oben den Anleger mit den Yachten betrachten, die teilweise das Jahresbudget von einem Land kosten würden. Ich war von der Stadt und vom Fürstentum begeistert und fasziniert. Nach Monaco komme ich auf jeden Fall wieder.

Ich trage: Top von Bershka / Hose von Mango / Sandallen von H&M / Tasche von Mango 

Lieben Gruß,

Daria

* Dieser Beitrag enthält Werbung, da alle Marken zu mienem Outfit genannt wurden. *

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